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Lösungen für die Branche

CRM für erneuerbare Energien: von der Photovoltaik-Anfrage bis zu Montage und Rechnung

Ein Unternehmen für erneuerbare Energien verkauft im Außendienst, legt die Anlage für ein bestimmtes Haus aus und begleitet den Kunden von der Anfrage über Angebot und Montage bis zur Rechnung. In vielen Unternehmen liegen diese Schritte an mehreren Stellen gleichzeitig: auf dem Smartphone des Außendienstmitarbeiters, in der Kalkulationstabelle und im Rechnungsprogramm. Ein Branchen-CRM für erneuerbare Energien verbindet sie in einem System: Anfragen, Rechner zur Anlagenauslegung direkt beim Kunden, Arbeit ohne Empfang, Lager, Provisionen und Rechnungen über das KSeF, das polnische E-Rechnungssystem. Wir bauen es ab 18.600 EUR netto, mit Einführung in 2-4 Wochen und ohne Gebühren pro Nutzer.

CRM für erneuerbare Energien (UN·OZE)
ab 18.600 EUR netto
Einführung
2-4 Wochen
Rechner für Auslegung und Kalkulation
5
Gebühren pro Nutzer
0 EUR

Woran Sie es erkennen

  • Anfragen aus Kampagnen, von der Website und über Empfehlungen landen in verschiedenen Postfächern, und ein Teil wartet auf einen Rückruf.
  • Die Leistung der Photovoltaikanlage, der Wärmepumpe oder des Stromspeichers berechnet eine einzige Person in einer Tabelle, und der Außendienstmitarbeiter wartet auf das Ergebnis.
  • Nach der Vertragsunterzeichnung laufen Warenbestellung, Montage und Rechnung bereits außerhalb des CRM.
  • Die Provisionen der Außendienstmitarbeiter werden am Monatsende von Hand berechnet.
  • Jede Änderung der Förderprogramme bedeutet, die Kalkulation in mehreren Dateien gleichzeitig zu korrigieren.

Was das CRM für erneuerbare Energien umfasst

  1. Bearbeitung von Anfragen

    Jede Anfrage landet in einer gemeinsamen Datenbank statt in mehreren Postfächern. Automatische Aufgaben und Erinnerungen sorgen dafür, dass kein Lead unbeantwortet bleibt.

  2. Rechner direkt beim Kunden

    Fünf Rechner legen die Anlage aus und kalkulieren sie: Photovoltaik, Wärmepumpe, Stromspeicher, Windturbine und Pelletkessel. Die Kalkulation entsteht im Gespräch und nicht erst nach der Rückkehr ins Büro.

  3. Arbeit im Außendienst

    Kundenakte, Routen auf der Karte und Navigation auf dem Smartphone. Ohne Empfang arbeitet der Außendienstmitarbeiter weiter, und Aktivitäten und Bestellungen werden synchronisiert, sobald wieder Netz da ist.

  4. Vom Vertrag zur Rechnung

    Lager, Provisionen und Rechnungen über das KSeF liegen im selben System wie der Vertrieb, sodass das Büro keine Daten aus dem Vertrag abtippen muss.

Drei Wege und wann welcher sinnvoll ist

  1. Weg 1

    Fertiges CRM für erneuerbare Energien

    Wenn der Vertriebsprozess typisch ist und ein schneller Start zählt. In einem eigenen Artikel haben wir 15 Systeme für Photovoltaikunternehmen und Wärmepumpeninstallateure verglichen, mit Preisen und der Angabe, welche laut Anbieter offline funktionieren.

    Das Abonnement steigt mit jedem Nutzer. Prüfen Sie, ob der Rechner Ihr Angebot berechnen kann und ob das System ohne Internet funktioniert.

  2. Weg 2

    Allgemeines CRM und Kalkulationstabellen

    Wenn das Unternehmen klein ist und die Angebote eine Person kalkuliert, die ihre Tabellen gut kennt.

    Kalkulationen, Bestellungen und Rechnungen liegen außerhalb des CRM, deshalb tragen Sie jede Änderung an mehreren Stellen ein.

  3. Weg 3

    Individuell entwickeltes Branchen-CRM

    Wenn Ihr Angebot eine eigene Logik hat (Auslegung, Varianten, Finanzierung), Ihre Außendienstmitarbeiter ohne Empfang arbeiten und Vertrieb, Lager und Rechnungen in einem System liegen sollen.

    Höhere Anfangskosten, dafür keine Gebühren pro Nutzer: Ein weiterer Außendienstmitarbeiter erhöht die Rechnung nicht.

So sieht das im Referenzprojekt aus

Das CRM für erneuerbare Energien haben wir für Teams gebaut, die Photovoltaik, Wärmepumpen und Stromspeicher verkaufen. Excel und Papiernotizen sind aus dem Vertriebsprozess verschwunden, der Außendienstmitarbeiter erstellt das Angebot beim Kunden, und die Historie jedes Kontakts bleibt im Unternehmen, auch wenn der Mitarbeiter geht.

2026 haben sich in Polen die Förderregeln für Prosumenten geändert und mit ihnen die Annahmen der Angebotsrechner. Wenn es nur einen Rechner gibt und er im CRM läuft, nehmen Sie die Änderung an einer einzigen Stelle vor. Was sich genau geändert hat, beschreiben wir in unserem Vergleich von CRM-Systemen für Unternehmen der erneuerbaren Energien.

Unser Referenzprojekt

Häufige Fragen

Was unterscheidet ein CRM für erneuerbare Energien von einem gewöhnlichen CRM?

Es hat Rechner für Auslegung und Kalkulation der Anlage, funktioniert ohne Empfang und begleitet den Kunden über die Vertragsunterzeichnung hinaus: durch Lager, Provisionen und Rechnungen im KSeF. In einem allgemeinen CRM müssen Sie diese Elemente separat ergänzen oder in Tabellen führen.

Was kostet es und wie lange dauert die Einführung?

Das CRM für erneuerbare Energien kostet ab 18.600 EUR netto, mit Einführung in 2-4 Wochen. Es gibt keine Gebühren pro Nutzer, ein weiterer Außendienstmitarbeiter erhöht die Rechnung also nicht. Anbindungen an andere Systeme Ihres Unternehmens, zum Beispiel an das ERP, kalkulieren wir separat, ab 1.400 EUR netto.

Funktioniert das CRM auf dem Smartphone ohne Internet?

Ja. Es ist eine Webanwendung (PWA), die direkt aus dem Browser auf Android und iPhone installiert wird. Ohne Empfang sieht der Außendienstmitarbeiter die Kundenakte und berechnet das Angebot, und Aktivitäten und Bestellungen werden synchronisiert, sobald wieder Netz da ist.

Können die Rechner mein Angebot und die Förderung berechnen?

Wir bauen die Rechner passend zu Ihrem Angebot: Preislisten, Varianten, Rabatte und Finanzierung. Ändert sich ein Förderprogramm, nehmen Sie die Änderung in einem Rechner im CRM vor und nicht in mehreren Tabellen.

Wir haben bereits ein CRM. Müssen wir es ersetzen?

Nicht unbedingt. Wenn nur der Rechner oder die Anbindung an die Rechnungen fehlt, lässt sich ein Modul zu Ihrem bestehenden System ergänzen, sofern es sich anbinden lässt (API oder Datenexport). Im kostenlosen Beratungsgespräch sagen wir Ihnen, welcher Weg günstiger ist.

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